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BOTSWANA

Martin`s Drift bis Kasane, Dezember 2020

Am 3. Dezember 2020, gleich nachdem am 1. Dezember Botswana seine Grenzen endlich wieder öffnete, reisten wir voller Vorfreude in das sagenumwobene Land der Tiere.

Und tatsächlich wurden wir schon am ersten Tag in den Bann Botswanas gezogen.

Auch wenn der Plan die old Hunter`s Road der Grenze Zimbabwes entlang zu hitten, wegen komplett mit Mopanebusch zugewucherter Piste misslang, fanden wir wunderschöne Plätze. Wir entdeckten Wasserlöcher und campten mitten im Reich der Tiere, was einem, wenn man sich plötzlich Nachts inmitten von mehr als 30 Elefanten befindet, welche gemütlich rund ums Tier grasen und ganze Bäume fällen, das Herz in die Hose rutschen lässt. Bis dahin wussten wir nicht das es ein Land, wo am helllichten Tage die Elefanten einfach gemütlich über die Strasse spazieren, wo Giraffenhälse weit über die Büsche ragen, die Büffel sich neben einem suhlen und die Raubkatzen ein ständiger Begleiter dieser sind, noch so unberührt und intakt gibt.

Wie man sieht sind wir schon komplett Botswana infiziert und freuen uns auf alles was noch kommt.

In Kasane dem nördlichsten „ Städtchen“ und dem letzten Ort Lebensmittelvorräte für länger zu beschaffen, deckten wir uns mit allem für die Weiterreise ein.

Ab Oktober startet in Botswana die Regenzeit und so gab es nun im Dezember vermehrt heftige Gewitter mit starken Regenfällen und Blitz und Donner wie wir es noch selten erlebt haben. Soweit wahrscheinlich alles normal, trotzdem gab es schon ordentlich Hochwasser auf einigen Pisten, was manchmal einen kleinen Abstecher schon zu einem Abenteuer machte. 

Chobe Region, Dezember 2020

Unsere Weiterreise führte uns dem wunderschönen Zambezi River, mit seiner unglaublichen Tiervielfalt entlang. Eine atemberaubende Flusslandschaft, welche durch den vielen Regen in ein seltenes sattes Grün getaucht wurde und von prächtigen Blumenteppichen in allen Farben durchsetzt war. Mitten in dieser Pracht, durften wir einer Herde Zebras bei der Zambezi Überquerung zuschauen, während dem wir unsere letzten Schweizer Wegzerrungen vertilgten.

Leider wurden die täglichen Regenfälle, zu mehrfach täglichen, bis hin zu nicht aufzuhöhenden und das Wasser stieg und stieg.

Was auf den Tiefsandpisten kein Problem war, wurde auf den Sand- black cotton soil Pisten immer zur grösseren Herausforderung. Da kein Mensch am offenen Ghoha Entrance Gate des Chobe Nationalparks war, konnten wir auch niemanden über den weiteren Pistenzustand fragen. Als uns dann aber kurz darauf das Schutzblech des Zusatztanks, welches mit 8 Schrauben befestigt war, in einem dieser Sand- Schlammlöcher vom Unterboden gerissen wurde, begannen wir uns ernsthaft Gedanken zu machen. Aber man geht ja ungerne zurück… vor allem wenn da so ein fieses Blechabrupfloch wartet :) 

Nach mehr als 100 Wasserdurchfahrten, diversen Umfahrungen und Kehrten, erreichten wir ziemlich erschöpft das wiederum unbemannte Mababe Gate.

Die Tierwelt war mega schön, aber dank den vielen Wasserdurchfahrten war die Anspannung stecken zu bleiben einfach zu gross für eine entspannte Pirschtour…

Wir waren definitiv nicht so entspannt wie die Elefanten, welche direkt auf der Piste dümpeln und trinken konnten und uns so das passieren auch nicht gerade erleichterten... zum Glück dachten wir immer, hat es hier in der normalerweise staubtrockenen Savute Region im Gegensatz zur oberen Zambezi Region keine Hippos in den Wasserlöchern…

Okavango Delta, Dezember 2020

Auf diese Region haben wir uns unglaublich gefreut. Ein Mythos, von welchem sicher schon jeder gehört hat… eine unberührte Welt in einem von Wasser durchzogenen Delta. Und genau da lag unser Problem, durchzogen und nicht komplett geflutet…

Jeder der einmal bei normalen Verhältnissen diese Region besucht hat, wird bedauern mit uns haben und froh sein das er dies selbst nicht erleben musste…

Auch am Moremi North Gate war kein Ranger weit und breit und so konnten wir auch da, weder Fragen zur Piste stellen, geschweige denn uns Anmelden, damit man wenigstens gewusst hätte das wir hier sind im Falle das etwas passiert, oder wir stecken bleiben, noch bezahlen. Da wir sahen dass die Region im Norden geflutet war, blieb uns nur die Cut Line Road zum Süd Gate, welche sich als absolute Odyssee entpuppte.

Nicht selten stand uns das Wasser bis zur Windschutzscheibe und viele Passagen waren nicht mehr Fahrbar.

So hatten wir einen ganzen Tag für 29km und der Nationalpark nun eine neue von Abi in den Busch geschlagene Cut Line Road…

Beim South Gate war natürlich auch niemand und zu allem Übel auch noch die Barriere geschlossen. Es gelang uns nur knapp, uns neben der Schranke um das Entrance Portal zu manövrieren. Wir entschieden uns nahe des Parks im Busch zu campen und auf besseres Wetter zu hoffen. Unser Buschcamp war trotz Regen und Mio. von Insekten die vom Boden aufstiegen, sobald der Regen mal stoppte, ein Traum. Wir hatten, wie auch schon in allen anderen unserer Wild Camps, Besuch von Elefanten, Giraffen, Impalas, Zebras, Gnus und vielem mehr. Nun kam auch noch ein Löwenrudel mit stattlichem Lionking dazu, welches jede Nacht ein markerschütterndes Gebrüll veranstaltete… wunderschön und beängstigen gleichermassen.

Nach zwei Tagen klarte das Wetter auf und wir starteten einen neuen Versuch das Delta zu besuchen. Wir schafften es tatsächlich hoch bis nach Third Bridge, wobei Second Bridge fehlte und so eine Flussdurchfahrt bevorstand, was aber nach all den Wassertagen ein Klacks war.

Wir wurden so richtig für unsere Strapazen belohnt und entdeckten so einiges… Wildhunde beim Reissen eines Impalas, eine prächtige Vogelwelt, Hippos, Giraffen, Löffelhunde, Kudus, Warzenschweine, Gnus, Antilopen, Schakale, welchen auch das Wasser bis zum Hals stand : ), Affen, Elefanten, bis hin zur Sensationsentdeckung, wunderschöne Löwinnen beim Reissen eines Gnus. Es gab alles in absolutem Überfluss und so war es auch nicht verwunderlich, als uns beim Fahren 3 halbstarke männliche Löwen auf dem engen Pfad entgegen kamen und einer sich so richtig stolz und selbstsicher einfach mal neben unser Tier mit zwei baffen Insassen legte.

Wir verbrachten noch ein paar wunderschöne Tage im Okavango Delta mit Privateingang in den Menschen verlassenen Park.

Die Piste nach Maun zog noch Mals alle Schlammregister und langsam dämmerte es uns warum nirgends einer war. In Maun bestätigten sich unsere Überlegungen… der Park war nachdem einige Fahrzeuge stecken geblieben sind bis auf weiteres, quasi geschlossen… Man erzählte uns, dass die letzten, welche sich vor uns in der Regenzeit an der Cut Line Road versucht haben, 10 Tage im Schlamm festsassen… sie wurden nur durch Zufall von einem Flugzeug einer Lodge entdeckt, welches sie beim Hinflug sah und denen es bei ihrem Rückflug 9 Tage später spanisch vorkam, dass sich das Fahrzeug in der Zwischenzeit nicht bewegt hat… Zum Glück ereilte uns dieses Schicksal nicht... wir hatten echt ziemlich schiss, da mitten in der Wildnis im dichten Mopanebusch, wer weiss wie lange fest zu stecken…

Nicht erstaunlich war, dass nach dem vielen Wasser- Sand- Schlamm Gemisch die Bremswirkung bei unserem Tier gleich null war und somit Abi die komplett versandeten Trommelbremsen zerlegen und reinigen musste. In Maun wurden wir auch über die Wetterlage aufgeklärt… es seien die heftigsten Regenfälle seit Jahren und schon jetzt sei die jährliche Wassermenge bei weitem überstiegen… so viel Wasser, dass die Teerstrasse nach Nata seit Tagen gesperrt  und die Central Kalahari momentan unerreichbar ist…

Weihnachtstour, Dezember 2020

Nun stand Weihnachten bevor und da man immer noch nicht in die Central Kalahari konnte, entschieden wir uns für einen kleinen Loop im Ngamiland Distrikt, einer laut Reiseführer mit Tiefsandpisten ausgestatteten Region und somit kein Problem, falls es weiterhin Regnen sollte.

Wir fanden einen super schönen Platz mitten im Busch und entschieden sofort, dort Weihnachten zu verbringen.

Also wurde am nächsten Tag Weihnachtsschmuck gebastelt, Abis Weihnachtssud fürs Fondue Chinoise aufgesetzt, Saucen und die obligatorischen Thonbrötli fabriziert.

Das Wetter blieb uns Hold und so konnten wir einen traumhaft schönen 24. Dezember Abend mit allem Drum und Dran feiern.  J

Danach wurde die Tropfsteinhöhle Gcwihaba besucht und unter einem riesigen Baum gecampt, wo Abi am Weihnachtstag eine Blume fand, welche wir ihrer Form wegen Kalahari- Stern tauften. Auf unserer Weiterreise durch den einsamen Busch entdeckten wir zum zweiten Mal die unglaublich seltenen und extrem vom Aussterben bedrohten Wildhunde, Weltweit noch ca. 2000-3000 Tiere. Eines unserer Lieblingstiere, welches sich durch sein extremes sozialverhalten Auszeichnet. Bei einem Wildhund Rudel dürfen immer zuerst die alten, die verletzten und die Jungtiere fressen, erst dann die, die gejagt haben.

Danach verbrachten wir noch zwei Nächte am Fusse der Aha Hills, bevor es hiess zurück nach Maun und hoffen das es nun in die Kalahari weiter gehen kann… 

Kalahari, Januar 2021

Man stimmte uns nicht optimistisch was die Kalahari betraf. Das schwierigste sei die Anfahrt über schlechte Pfade, welche durch den Regen noch schlechter geworden seien…

So beschlossen wir zuerst den Nxai Pan NP zu besuchen. Die Tiefsandpiste war natürlich kein Problem und bescherte uns zwei junge Leoparden beim Warten auf ihre Mama und so hatten wir wunderbar Zeit sie so richtig zu studieren und zu bewundern.

Bei der Pan angekommen, kamen wir keine zwei Meter weit und die Reifen waren komplett Zugekleistert. Also zogen wir den Rückzug an, bevor schlimmeres zu folgen drohte und fanden einen super gemütlichen Platz ausserhalb des Parks wo wir 3 Nächte campten und auf etwas trockenere Gegebenheiten hofften.

Natürlich setzte an dem Tag, wo wir uns auf in die Central Kalahari machten, ein Wolkenbruch sondergleichen ein. Das Kaff Rakops, wo zum letzten Mal für 900km aufgetankt werden konnte, stand unter Wasser. Ich verlor wirklich langsam den Mut.

Die Zufahrt zum Park war echt übel und als es dann nachts, als wir vor den Toren des Parks nochmals campten wieder zu schütten begann, war ich den Tränen nahe.

Wir haben uns so sehr auf die Kalahari gefreut und nun drohte alles im Wasser und Mud zu versinken. Abi blieb unglaublicher Weise die ganze Zeit super optimistisch und es war wie ein Wunder, aber von dem Tag an, als wir in die Central Kalahari fuhren bis zu dem Tag, als wir sie verliessen, viel kein Tropfen Regen mehr…

Die Zeit in der Kalahari war einfach der ober hammmmer und mitunter etwas vom schönsten was wir je erleben durften.

Wir hatten immer einfache, aber tolle Campsites direkt an den verschiedenen Pfannen und waren so immer mitten im Geschehen.

Was gibt es mehr, als nachts in unserem Tier das brüllen der Löwen zu hören…. oder um 4Uhr morgens beim ersten Lichtstreifen am Horizont aufzustehen und das Glück zu haben eine Gepard Mutter mit ihren 3 Jungen zu entdecken und ihnen Stunden beim Spielen und den ersten Jagdtrainings zuzuschauen… Herden von Antilopen, Springböcken, Gnus und Giraffen zu bestaunen… noch getoppt mit der Sichtungen von Löffelhundfamilien, Schakalen, eines Geparden mitten in der Blumenwiese und soooo vielem mehr…was für ein unglaubliches Privileg…

Natürlich darf bei uns auch der Aspekt Adventure nie fehlen und so, man kann es sich bei uns wahrscheinlich denken und anhand des vielen getankten Diesel vermuten, planten wir die Durchquerung der gesamten Kalahari. Dieses Vorhaben hat so richtig Expeditions- Charakter, also genau etwas für uns. Und so starteten wir unsere Challenge… was bedeutete, vom Matswere Gate über die Phokoje Pan zu Piper Pan, dann nach Xade und von da aus über extrem Tiefsandpfade in die endlose absolute einsame Wildnis nach Bape und weiter hinunter bis Khutse. Das Ganze ist definitiv nichts für schwache Nerven und ein Satelliten Telefon wäre für solche Aktionen sicherlich nicht schlecht.

Uns hat die Central Kalahari umgehauen… immer stellten wir uns die Kalahari staubtrocken und absolut Lebensfeindlich vor, stattdessen sahen wir eine saftig grüne „Wüste“ voller Blumen. Wir durften eine Welt des Überflusses erleben und so auch ein prächtiges Jahr für alle Tiere.  

Mabuasehube, Transfrontier, Kaa Sektion, Januar 2021

Kaum waren wir aus der Central Kalahari draussen, düsten wir nach Gabarone, der Hauptstadt Botswanas und buchten bei der Nationalparkverwaltung 11 Nächte für den Kgalagadi Transfrontier Park. Normalerweise sind die Camps des Parks schon ein Jahr im Voraus ausgebucht, wir hatten aber wie überall total freie Wahl.

Dieses Mal wurde für 1650 km Sprit Getankt, also alles mehr als randvoll : )

Schon die Anfahrt über die 120 km menschenleere Sandpiste bot uns alles an Wildlife was das Herz begehrt. So campten wir auch zwei Tage ausserhalb bei einer super Tierreichen Pan.  

Im Park genossen wir traumhafte Tage mit endlosen Safaris, oder einfach stundenlangem geniessen und Pfannen observieren. Wir verbrachten eine wunderschöne Zeit in dem Mabuasehube Sektor, fuhren über die 170km lange atemberaubende Piste in den Transfrontier Sektor und von da in den Kaa District. Es verging praktisch kein Tag ohne Löwensichtung und fast keinen ohne ihr Gebrüll in der Nacht…für all das schöne was wir erleben durften, fehlen uns die Worte und somit lassen wir einfach Bilder sprechen….

Der Park war wirklich Menschenleer, aber erst im Nachhinein erfuhren wir den Grund… Südafrika begab sich wieder in den Lockdown und schloss die Grenzen zu Botswana und somit war Südafrikas beliebtester Park in Botswana eine einsame Oase.

Wieder einmal ein mega Schwein gehabt, wir zwei… ausser im südafrikanischen Teil des Parks sahen wir genau ein einziges Fahrzeug…

Nach 11 unbeschreiblichen Tagen verliessen wir schon etwas traurig den Transfrontier beim Kaa Gate und verbrachten noch einige Tage an tollen Pfannen in der Nähe. Wir durchquerten die Westernwoodlands mit ihren uralten Akazienbäumen und planten, dass wenn wir in Ghanzi sind, sofort erneut Camps für die Central Kalahari buchen.

Doch alles kam anders… In Ghanzi munkelte man von einem wiederkehrenden Lockdown für Botswana…Bedeutet das z. B in der Stadt Ghanzi nicht mehr als 5 Menschen gleichzeitig das Permit für einen Supermarkt erhalten, keine Kantonsübertritte mehr gestattet sind usw… also suuuuuper streng…

Im Teillockdown waren wir ja schon seit vor der Weihnachten wieder…

Was bedeutete; Ausgangssperre von 19.00Uhr- 4.00Uhr ( was uns egal war ), Alkoholverbot ( was uns weniger egal war ) und eine Strassenpermit Verordnung, welche einem Verbot, einen Bundesstaat ohne das beantragte Permit zu verlassen… wir Ignorierten das und haben an dem Militärposten einfach immer Diskutiert bis sie Aufgaben und uns passieren liessen… alles in Lateinamerika gelernt  : ) : )

Da wir das volle Programm nicht miterleben wollten, entschieden wir vor dem 1. Februar und den ev. Neuverordnungen das Land schweren Herzens zu verlassen. So machten wir am 27.1.2021 wieder einmal einen Corona Test und verliessen am 28.1.2021, nach 56 Tagen unser geliebtes Botswana, um nach Namibia weiter zu ziehen. 

Die Früchte der Kalahari

Eines der Wundermittel und bei den indigenen Buschleuten schon seit Urzeiten bekannt, ist die Teufelskralle. Die Wurzeln des Bodengewächses mit den violetten Blüten, werden getrocknet und zerkleinert und gelten als grosses Heilmittel gegen rheumatische Erkrankungen, Allergien und Entgiften den gesamten Körper.

Wir haben das Edle Gut in der Apotheke erworben und werden eine mehrmonatige Kur machen.

 

 

Wilde Melonen und Gurken

Diese Gewächse wachsen in der gesamten Kalahari und brauchen unglaublicher Weise praktisch kein Wasser. Sie sehen aus wie kleine Wassermelonen, stachelige Gurken oder Honigmelonen. Die Einheimischen erklärten uns sie seien sehr gesund. Aber der wichtigste Aspekt ist sicher, dass in extrem trockenen Zeiten diese Früchte die einzige Wasserquelle für Mensch und Tier darstellt. So können sogar fleischfressende Tiere wie Löwen und Hyänen zu Melonenfressern werden.

Wir haben natürlich in der Kalahari Melonen gesammelt und probiert. Die Tsama Melone schmeckt saftig und lecker, hat einfach sehr viele Kerne und die Stachelige Gurke riecht echt wie eine Salatgurke bei uns : ) 


Unser Rückblick auf Botswana

 

Tage:   56                           gefahrene Distanz:   6`107 km

 

Botswana ist der oberhammer !!!

Das uns nach Brasilien und unserem geliebten Amazonas, je wieder etwas so begeistern und überraschen kann, hätten wir nie gedacht… Wir haben uns wieder einmal verliebt und das in Afrika…

Botswana hat echt alles, was die Nachbarländer verpennt haben, richtig gemacht. Das Land hat knapp 2,5 Mio. Einwohner ist super harmonisch und extrem sauber. Es hat 1000mal mehr Wildtiere als Menschen, was für die Zukunft eines Landes den Jackpot in Sachen Nachhaltigkeit und Tourismus bedeutet.

Einzig etwas speziell ist ihre Staats Hörigkeit… So ist es nicht verwunderlich, wenn die Regierung die Maskenpflicht in der Öffentlichkeit ausruft, man einen einsamen Bauer auf seinem Esel im absoluten Nirgendwo mit Maske antrifft..

 

 

Unsere tierischen Begegnungen

Elefanten

Löwen 18

Leoparden 2

Geparde 5

Alago

Bärenpaviane

Meerkatzen

Steppenzebras

Warzenschweine

Flusspferde

Giraffen

Büffel

Elanantilopen

Kudus

Orix Antilopen

Rappenantilopen

Wasserböcke

Leierantilope

Gnus

Springböcke

Impalas

Steinböcken

Kronenducker

Löffelhunde

Schabrackenschakale

Afrikanischer Wildhund

Erdmänchen

Erdhörnchen

Zebramanguste

Fuchsmanguste

Schildkröten

Schlangen

Unglaublich viele Vogelarten

Insekten 1000000000000000000000000000000000000000